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Schmerztherapie

nach Liebscher & Bracht

Linderung ohne Schmerzmittel

Schmerz ursächlich auflösen

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht (LnB) ist eine neuere Methode, die eine Schmerzpunktpressur mit speziellen Bewegungsübungen verbindet

Bei der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht (LnB) können die meisten Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates ohne Einsatz von Schmerzmitteln spürbar gelindert werden. In etwa 90 Prozent aller akuten Fälle nimmt bereits eine erste Behandlung die Schmerzen völlig oder reduziert diese deutlich. Mit speziellen Bewegungsübungen kann auch nachhaltig die Schmerzfreiheit erhalten werden.

Ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin und es ist mir wichtig in meiner Praxis, neben der Hausarztmedizin, Therapien anzubieten, die eine ursächliche Behandlung der Beschwerden ermöglichen. 2009 bin ich so auf die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht aufmerksam geworden und habe mich zur Schmerztherapeutin nach Liebscher und Bracht weiter gebildet. Ich behandele täglich nach meiner Hausarztsprechstunde schmerzgeplagte Menschen und bin absolut von dieser Methode überzeugt. Meistens ist schon nach der ersten Behandlung  eine Reduktion der Schmerzen zu erzielen, sodass nur ein Restschmerz von 0-30% verbleibt. In Kombination mit den Engpassdehnungen und der Faszienrollmassage, ist in der Regel eine dauerhafte Reduktion der Schmerzen in drei bis vier Therapieeinheiten zu erreichen. Was mich besonders erfreut: dies gilt für alle Patienten, egal wie lange die Schmerzen bereits bestehen und egal welchen Alters. Ich kann Ihnen nur ans Herz legen: Probieren Sie es aus!


Die meisten Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht nichts anderes, als die Warnsprache des Körpers, mit der er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor Schädigung bewahren möchte. Der Verschleiß von Gelenken und das Warnschmerzsystem unseres Körpers, das vor diesen Schädigungen warnt, ist zum großen Teil ein mechanisch-bewegungsphysikalisches Problem. Wir sollten die Schmerzwarnsprache des Körpers verstehen lernen, bevor wir sie mit Schmerzmitteln oder noch radikaleren Maßnahmen unterdrücken. So können wir den Schmerz, den es aufzulösen gilt, als Informationsquelle des Körpers selbst nutzen, um den Schmerz ursächlich zu beseitigen. Mit dem Wegfall der drohenden Schädigung wird dann auch die Warnung überflüssig. Dies erklärt den sogenannten Minuteneffekt dieser Therapie, der selbst bei Schmerzzuständen, unter denen die Betroffenen Jahre oder sogar Jahrzehnte lang gelitten haben, eintreten kann.

Einsatzbereiche
Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Die mit dieser Therapie ursächlich zu lindernden Schmerzen umfassen etwa 90% der heute am weitesten verbreiteten Schmerzzustände

Kopfschmerz  |  Kopfdrehschmerz  |  Migräne  |  Nackenschmerzen  |  Schiefhals  |  Steifnacken  |  Trigeminusneuralgie  |  Augenschmerzen  |  Kiefergelenkschmerzen  |  Schulterschmerzen  |  Schulter-Arm-Syndrom  |  Frozen Shoulder  |  Ellenbogenschmerzen  |  Tennis- und Golfellenbogen  |  Sehnenscheidenentzündung  |  Karpaltunnelsyndrom  |  Handgelenkbeschwerden  |  Schmerzen in Finger- und Daumengrundgelenk  |  SMS-Daumen  |  Interkostalneuralgie  |  Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule  |  Morbus Bechterew  |  Ischialgie  |  Skoliose  |  Gleitwirbel  |  Spinalkanalstenose  |  Hexenschuss  |  Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art von Innenmeniskus- und Außenmeniskusschmerzen  |  Restless Legs  |  Joggerschienbein  |  Krampfwaden  |  Achillessehnenreizung und Fersensporn  |  alle Arten von Weichteilrheumatismus  |  rheumatische Schmerzen  |  MS-Schmerzen  |  Parkinson  |  alle Arten von Phantomschmerzen.

Krankheitsbilder wie Rheuma oder Parkinson können zwar nicht durch die Schmerzpunktpressur verschwinden, aber die damit verbundenen Schmerzen können reduziert werden.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auch auf der Website www.liebscher-bracht.com